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Bericht von der Gemeindevertretersitzung am 05.12.2016

Die Gemeinde Hüttenberg prüft auf den Antrag der Freien Wählergemeinschaft Hüttenberg, ob und inwiefern WLAN in den gemeindeeigenen Liegenschaften verfügbar gemacht werden kann. Das Angebot steigert aus unserer Sicht nicht nur die Attraktivität für die Bürger, die Räume zu nutzen, sondern auch für Vereine und Interessenten, die die Räume für Veranstaltungen, Vorträge oder Ausstellungen mieten wollen. „Dabei können wir uns sowohl Bürgerhäuser als auch Sporthallen und vielleicht sogar öffentliche Plätze vorstellen“, begründete Fraktionsmitglied Dr. Johannes Weil bei der Einbringung des Antrags. Der Gemeindevorstand wird über die Ergebnisse seiner Recherchen im Fachausschuss berichten. Für uns ist dies ein weiterer Schritt für eine zukunftsfähige Gemeinde. Sehr positiv ist aus unserer Sicht auch die Entwicklung des Hüttenberger Haushalts, der für 2017 erstmals seit Jahren wieder mit einem Plus abschließt. Uns freut, dass die eingeleiteten Sparmaßnahmen greifen. Wir verschließen aber auch nicht den Blick davor, dass bald große Investitionen für Hüttenberg im Bereich Bürgerhäuser und Schwimmbad notwendig sind. Dr. Norbert Lang begründete deswegen auch die Zustimmung der FWG zum Haushalt. Auf der Agenda standen am Montag außerdem noch die Einführung des Ratsinformationssystems, die den Gemeindevertretern in Zukunft die Vorbereitung der Sitzungen erleichtern soll und die Wahl eines Schiedsmanns für Weidenhausen. Hier hat sich mit Joachim Reinhardt eine geeignete Person gefunden, die von Annegret Blücher vertreten wird. Leider keinen Erfolg hatte der Antrag zur Entschärfung der Situation in der Hohl, am Abzweig zum jüdischen Friedhof. Die übergeordnete Behörde sah hier keinen Bedarf, etwas zu veranlassen, da es sich nicht um einen Gefahrenpunkt im Verkehr handelt. Wahrscheinlich muss erst etwas richtig Schlimmes passieren, damit hier gehandelt wird.