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Freie Wählergemeinschaft Hüttenberg

Kurioses

Personalkarussell in der Gemeindevertretung

Das Personalkarussell in den politischen Gruppen oder Parteien während der letzten Wochen Ende 2008 muss schon sehr verwundern. Sind die politischen Themen in unserer Gemeinde nicht mehr interessant genug oder liegt es am zwischenmenschlichen Klima im Gemeindeparlament? Nach der freiwilligen Niederlegung der Mandate in FÖBH, SPD und CDU haben gleich sieben mögliche Nachrücker auf die Annahme ihres Mandats verzichtet. Und das alles nach Direktwahlen. Das mag jemand verstehen.

Eigenwillige Beschilderung der Radwege in der Gemeinde Hüttenberg

Die Beschilderung der Radwege in der Gemeinde Hüttenberg ist doch sehr gewöhnungsbedürftig und absolut unverständlich. Von Linden aus kommend in die „Au“ bzw. von Lützellinden auf dem Verbindungsweg nach Hörnsheim, wird man mit verwirrenden Kilometerangaben zum einen nach „Hörnsheim“ geschickt, zum anderen nach „Hüttenberg“.

Ortsbeirat Vollnkirchen

Ortsbeirat Vollnkirchen: Normalerweise besteht laut der Hessischen Gemeindeordnung ein politisches Gremium aus mindestens drei Personen. Eine Ausnahme in dieser Hinsicht stellt der Ortsbeirat Vollnkirchen dar. Dort gehören durch das Wahlergebnis der Kommunalwahl nur zwei Personen dem Ortsbeirat an. Uns stellt sich die Frage, ob dies rechtlich zulässig und mit der Hessischen Gemeindeordnung vereinbar ist?

Sitz im Ausschuss für Jugend, Umwelt und Soziales

Kurios ist unserer Meinung nach, dass die CDU Hüttenberg ausgerechnet dem FÖBH-Mandatsträger Erich Schmidt einen Sitz im Ausschuss für Jugend, Umwelt und Soziales überlassen hat. Wird sich sonst immer in der Gemeindevertretung Hüttenberg von beiden Seiten hart bekämpft, wurde diese Vorgehensweise jetzt zwischen beiden Parteien ausgeklüngelt.

Ausschussarbeit der CDU Hüttenberg

Auch sonst hat es die CDU Hüttenberg nicht geschafft, ihre Fraktionsmitglieder zur Ausschussarbeit zu bewegen. Ein Sitz im Ausschuss wurde jeweils dem FDP-Kandidaten Thomas Ludwig zur Verfügung gestellt, der nach der momentanen Sitzverteilung nach der Hessischen Gemeindeordnung eigentlich kein Stimmrecht in diesem Gremium hätte. Uns stellt sich die Frage: Hat die CDU keine Lust auf die Ausschussarbeit oder spekuliert sie bei der nächsten Kommunalwahl auf die Stimmen aus dem liberalen Lager?